Sparen als Familie
– Für mehr Monat am Ende des Geldes –

Blogartikel - Sparen als Familie

Ein Baby verändert unser ganzes Leben. Ganz nüchtern betrachtet sinken die Einnahmen während die Familie wächst und damit die Ausgaben steigen. Bei aller Babyromantik wollen kleine wie große Rechnungen und Reparaturen auch weiterhin bezahlt werden – täglich, wöchentlich, monatlich und jährlich. Was, wenn nun nicht nur sprichwörtlich zu viel Monat am Ende des Geldes übrig ist? Ist Sparen als Familie wirklich möglich?

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Bestandsaufnahme als Grundlage zum Sparen als Familie

Ein genauer Überblick über die Familienfinanzen ist wichtig, damit Sparpotentiale überhaupt entdeckt werden können. Nimm dir also zunächst einmal die Zeit, alle Verträge, Nachweise und Bescheide herauszusuchen. Notiere dir auf einer Seite alle Einnahmen (z. B. Lohn/Gehalt, Mieteinnahmen, Elterngeld, Kindergeld, Sozialleistungen usw.) und auf der anderen Seite alle Ausgaben. Im besten Fall sollten natürlich die Einnahmen höher sein als die Ausgaben, so dass ein monatlicher Sparbetrag übrig bleibt. Ist das nicht so, bleibt nur entweder die Einnahmen zu steigern oder die Ausgaben zu senken, also zu sparen. 
 
Ein Haushaltsbuch hilft dir deine Ausgaben dauerhaft im Blick zu behalten und im zuvor geplanten Budget zu bleiben. Hier kannst du alle Einnahmen und Ausgaben für jeden Monat übersichtlich erfassen.
 
Jährliche Ausgaben (z. B. Versicherungsbeiträge) rechne ich persönlich jeden Monat anteilig ein. So bleiben die Ausgaben in allen Monaten relativ gleichmäßig verteilt.
 
Auch größere Anschaffungen oder Urlaube kannst du schon vorher mit einplanen und jeden Monat hierfür anteilig etwas Geld zur Seite legen.
 
Mein Tipp: Lege dir ein Unterkonto oder ein separates Konto für wiederkehrende Ausgaben und Sparbeträge an. Auf dieses kannst du monatlich den entsprechenden Betrag überweisen, so dass dieses Geld gar nicht erst auf deinem “normalen” Konto auftaucht und dadurch auch nicht für andere Dinge ausgegeben wird.
 

Geld sparen als Familie bei wiederkehrenden Kosten

Wiederkehrende Kosten fressen oft einen Großteil des Familieneinkommens auf. Bei einigen von Ihnen kannst du wahrscheinlich etwas sparen:

  • Miete: Möchtet ihr weiterhin in der teuren Stadtwohnung bleiben oder kommt ein Umzug in Frage? Tipp: Achte nicht nur auf die Miete sondern sieh dir auch die Nebenkosten genau an, damit es keine Überraschung bei der nächsten Abrechnung gibt. Kann oder möchte dir der Vormieter keine Auskunft geben, hilft der Energieausweis der Wohnung.
  • Versicherungen: Sind wirklich alle eure Versicherungen notwendig? Könnt ihr vielleicht Versicherungen zusammenlegen oder macht es Sinn den Versicherer zu wechseln? Oft ist es günstiger, wenn alle Versicherungen beim gleichen Versicherungsunternehmen abgeschlossen werden.
  • Vereine / Mitgliedschaften: Gibt es Vereine / Mitgliedschaften die beendet werden können?
  • Telefon / Internet / Handy: Kann vielleicht zu günstigeren Anbietern oder in preiswertere Tarife (*Affiliate-Link*) gewechselt werden?
  • Strom-/Gasanbieter: Nutze Vergleichsportale (*Affiliate-Link*) um günstige Anbieter zu finden. Ein Wechsel ist einfach, schnell und unkompliziert. Die Versorgung wird dadurch ebenfalls nicht unterbrochen.
  • Fernsehen: Mit einer Satellitenschüssel sparst du die monatlichen Kabelgebühren.
  • Abos: Sind wirklich alle Dienste, für die du regelmäßig zahlen musst nötig? Gibt es eventuell eine kleinere oder Gratis-Version, die ebenfalls ausreichend ist?
  • Kredite: Gerade bei Raten- und Dispokrediten aber auch bei mehreren kleineren Krediten ist es oft günstiger, diese durch einen größeren Kredit abzulösen.

Mein Tipp: Überprüfe ein Mal im Jahr alle wiederkehrenden Kosten. Notiere dir hierfür am Besten einen jährlichen Termin in deinem Kalender. Außerdem lässt sich durch eine Umstellung der Zahlungsweise (z. B. auf jährliche Zahlung) häufig ebenfalls eine Menge sparen.

Strom sparen als Familie

Es kann sich lohnen regelmäßig zu kontrollieren, ob sich durch einen Wechsel des Stromanbieters (*Affiliate-Link*) Kosten einsparen lassen. Am Besten trägst du dir einmal im Jahr einen Termin für die Überprüfung ein.

Alte Haushaltsgeräte verbrauchen jede Menge Strom. Diese gegen neue und sparsamere Geräte zu tauschen kann sich schnell bezahlt machen. Eco-Programme dauern zwar etwas länger, kosten dafür aber auch weniger Energie. Kurzprogramme hingegen solltest du vermeiden.

Alte Heizungspumpen sind unscheinbare Stromfresser. Der Austausch einer alten Heizungspumpe kann sich also ganz schnell bezahlt machen.

Achte darauf, keine warmen Speisen in den Kühlschrank zu stellen und taue Kühl- und Gefrierschrank ab sobald sich eine Eisschicht bildet. Ohne diese arbeiten Kühl- und Gefrierschränke wesentlich effizienter. Falls möglich solltest du für Kühl- und Gefrierschränke einen weit von Heizungen, Herd und Spülmaschinen entfernten Platz aussuchen.

Deine Waschmaschine sollte gut gefüllt sein. Für Alltagswäsche genügt eine Waschtemperatur von 40°C.

Ein Wäschetrockner ist praktisch, verbraucht aber auch jede Menge Strom. Gerade im Sommer trocknet die Wäsche an der frischen Luft genauso gut. Musst du deine Wäsche in der Wohnung aufhängen, kannst du die Trocknungszeit mit einem auf die Wäsche gerichteten Ventilator verkürzen. Möchtest du doch den Wäschetrockner nutzen, verkürzt eine höhere Schleuderzahl der Waschmaschine dessen Laufzeit. Geht es dir bei der Nutzung des Wäschetrockners lediglich um weichere Wäsche, kannst du diese auch zunächst auf der Leine vor- und zum Schluss nur noch einmal kurz im Wäschetrockner nachtrocknen.

Hast du alte Glühbirnen in deiner Wohnung? Der Umstieg auf LEDs ist eine schnelle und einfache Möglichkeit Strom zu sparen. Außerdem solltest du natürlich immer darauf achten, dass Lampen nicht unnötig brennen. Gerade in Fluren und Treppenhäusern kann auch ein Bewegungsmelder sinnvoll sein.

Besonders energieeffizient sind Gas- und Induktionsherde. Aber auch mit einem Elektroherd kannst du einiges an Energie einsparen, wenn du die Restwärme von Herdplatten und Backofen nutzt indem du sie bereits etwas früher abschaltest. Beim Kochen mit Deckel kannst du verglichen mit einem offenen Kochtopf bis zu 20 % an Energie einsparen. Noch weniger Energie benötigst du beim Kochen in einem Schnellkochtopf. Ein Wasserkocher benötigt fast 50 % weniger Strom als das Kochen auf dem Herd. Kochwasser im Wasserkocher vorzukochen lohnt sich also.

Auch im Standby-Modus verbrauchen deine Geräte Strom. Schalte die daher besser komplett aus.

Ein kleinerer Fernseher bzw. Monitor verbraucht grundsätzlich weniger Strom. Läuft der Fernseher nur im Hintergrund wäre es sinnvoller, diesen aus- und statt dessen ein Radio anzuschalten. Auch wenn du die Helligkeit reduzierst spart das Strom.

Heizkosten sparen als Familie

Mit dem Senken der Raumtemperatur um nur 1°C kannst du bereits bis zu 6 % Heizkosten einsparen. Eine niedrigere Temperatur im Schlafzimmer ist sogar gesünder. Allerdings solltest du dann auch darauf achten, dass die Tür geschlossen bleibt. Nachts oder im Urlaub kann die Temperatur weiter abgesenkt werden.

Heizkörper sollten frei und nicht durch Möbel, Vorhänge oder Verkleidungen verdeckt sein. Das regelmäßige Entlüften aller Heizkörper kann die Kosten um bis zu 15 % senken.

Stoßlüften senkt nicht nur das Risiko von Schimmelbildung sondern spart im Vergleich zu gekippten Fenstern auch Heizkosten ein. Geschlossene Rollläden schützen zusätzlich vor nächtlicher Kälte. Das Austauschen der Fenster- und Türdichtungen kann für schnelle Abhilfe bei Zugluft sorgen.

Eine regelmäßige Wartung der Heizungsanlage spart nicht nur Heizkosten sondern erhöht im besten Fall auch ihre Lebensdauer.

Etwas größere aber durchaus sinnvolle Maßnahmen können der Austausch von Heizungsanlage sowie Fenstern oder das Dämmen von Rollladenkästen, Heizkörpernischen und Heizungsrohren sein.

Wasser sparen als Familie

Duschen spart im Vergleich zum Baden jede Menge Wasser. Drehst du das Wasser beim Einseifen aus, kannst noch mehr einsparen. Übrigens ist nicht nur zu häufiges sondern auch zu langes und zu heißes Duschen für deine Haut alles andere als gesund.

Sparaufsätze für Wasserhähne kannst du ganz einfach nachträglich aufschrauben und auch ein Spar-Duschkopf ist in wenigen Minuten einsatzbereit. Im eigenen Haus kannst du auch den Wasserdruck reduzieren.

Wusstest du, dass die Spartaste an der Toilettenspülung den Wasserverbrauch pro Spülung um mehr als 50 % reduziert und ein alle 5 Sekunden tropfender Wasserhahn ca. 4 Liter Wasser pro Tag verschwendet?

Auch im Hinblick auf den Wasserverbrauch kann sich der Austausch von Geräten lohnen. In jedem Fall solltest du aber Waschmaschine, Spülmaschine & Co. nur gut gefüllt anschalten.

Gärtnern ist ein wunderschönes Hobby welches jedoch eine ganze Menge Wasser verbrauchen kann. Verwendest du Regenwasser zur Gartenbewässerung spart das nicht nur Geld sondern Regenwasser ist auch noch besser für deine Pflanzen. In manchen Gemeinden gibt es auch die Möglichkeit einen separaten Zähler für Gartenwasser zu installieren. Für das über diesen gezählte Wasser werden dann keine zusätzlichen Abwassergebühren berechnet.

Abfallkosten sparen als Familie

Benutzt du beim Einkaufen wieder verwendbare Einkaufstauschen und greifst eher zu unverpackten Waren kannst du schon jede Menge Müll sparen. Du musst Obst und Gemüse im Supermarkt übrigens nicht in Tüten verpacken. Das ist allerdings weniger eine Sache des Geldbeutels als des Umweltschutzes.

Landen kaputte Dinge sofort in der Mülltonne zahlst du anschließend nicht nur für die Anschaffung eines entsprechenden Ersatzes sondern auch für die Entsorgung des alten Gegenstandes. Dabei lässt sich vieles schnell und einfach reparieren oder für spannende Upcyclingideen nutzen.

Anstatt Dinge wegzuwerfen die noch intakt sind, kannst du diese spenden, verschenken oder vielleicht sogar noch verkaufen.

Einwegprodukte schaden nicht nur unserer Umwelt sondern kosten dich auch in der Anschaffung und Entsorgung mehr Geld. Nutze daher lieber Mehrwegprodukte und Nachfüllpacks um Müll und damit Entsorgungskosten zu sparen.

Hast du einen Garten zur Verfügung kannst du mit einem Komposthaufen gleich mehrfach sparen – nicht nur die Müllgebühren sondern auch den Einkauf von Kompost für deine Pflanzen.

Das, was nun noch als Müll übrig bleibt, solltest du sorgfältig trennen. Einige Wertstoffe kannst du kostenlos entsorgen. Hier solltest du dich über die vorgesehenen Entsorgungswege in deiner Gemeinde erkundigen, da diese je nach Wohnort unterschiedlich sind.

Sparen als Familie beim Einkaufen

Ein Wocheneinkauf spart im Vergleich zum täglichen Einkauf nicht nur jede Menge Zeit sondern auch Geld. Neben den zusätzlichen Fahrtkosten landet bei jedem Einkauf schnell das eine oder andere Teil im Einkaufswagen das eigentlich nicht auf der Einkaufsliste stand. Für deinen Wocheneinkauf solltest du zunächst einmal einen Kochplan erstellen. Achte bei der Wochenplanung darauf, dass keine Reste von verderblichen Lebensmitteln entstehen die am Ende weggeworfen werden müssen. Kaufst du regional und saisonal ein, kochst öfter ohne Fleisch und greifst auf Eigenmarken bzw. No-Name-Produkte zurück, kannst du ebenfalls jede Menge sparen.

Mache dir außerdem immer eine Einkaufsliste, damit du einerseits nichts Wichtiges vergisst und andererseits kein Geld für unnötige Dinge ausgibst. Deshalb solltest du auch niemals hungrig einkaufen gehen. Mein Tipp: Plane deinen Wocheneinkauf mit einer Einkaufs-App für dein Handy.

Von nicht verderblichen Lebensmitteln kannst du bei Rabattaktionen eine größere Menge auf Vorrat einkaufen. Aber Achtung: Nicht immer sparst du bei Großpackungen und Rabatten. Vergleiche immer ganz genau die Kilo- bzw. Literpreise.

Bei vielen Gerichten kannst du auch gleich eine größere Menge kochen und einen Teil haltbar machen. So sparst du dir teure Fertiggerichte wenn es doch mal schnell gehen muss.

Softdrinks sind nicht nur ungesund sondern kosten auch unnötig Geld. Nicht nur für unsere Kinder ist das gesündeste Getränk Wasser. Wir haben das große Glück, dass unser Leitungswasser eine sehr gute Qualität hat. Anstatt Wasser einzukaufen kannst du auch das wesentlich günstigere Leitungswasser verwenden und – je nach Geschmack – gegebenenfalls einen Wassersprudler nutzen. Du trinkst nicht gerne Wasser? Dann kannst du auch ein klein wenig Saft zufügen.

Kaffee-Kapseln und Kaffee-Pads kosten dich im Vergleich zu normalem Filterkaffee das 4- bis 5-fache. Allerdings gibt es für viele Pad- als auch Kapsel-Maschinen inzwischen wieder befüllbare Kapseln/Halter zur Nutzung von normalem Kaffeepulver.

Gärtnern ist eine lehrreiche und kostengünstige Familienaktivität. Außerdem kannst du durch den eigenen Obst- und Gemüseanbau einiges an Geld sparen. Auch ohne eigenen Garten kann auf dem Balkon oder sogar auf der Fensterbank gegärtnert werden. Neben eigenem Kompost kannst du für deine Pflanzen auch selbst angesetzten Dünger verwenden.

Reinigungsmittel kannst du umweltfreundlich und günstig selbst herstellen.

Verzichtest du auf teure Weich- und Hygienespüler tust du nicht nur der Umwelt sondern auch eurer Gesundheit einen Gefallen.

Als Familie sparen mit Baby und Kleinkind

Wie sollte es auch anders sein, stehen für mich beim Sparen mit Baby und Kleinkind Stoffwindeln an erster Stelle. Mit Stoffwindeln sparst du sowohl bei der Anschaffung als auch bei der Entsorgung jede Menge Geld. Zusätzlich findest du hier meine Rabattcodes, die du gerne nutzen darfst.

Stoffwindelzauber - Mein Online-Kurs für deinen Start mit Stoffwindeln

Auch wenn du Waschlappen (*Affiliate-Link*) anstelle von Feuchttüchern sowie waschbare Wickelunterlagen (*Affiliate-Link*)  verwendest, ist das besser für deinen Geldbeutel. Generell benötigt die sensible Babyhaut kaum Pflegeprodukte.

Benötigst du wirklich einen teuren Kinderwagen? Ein gutes Tragetuch ist eine günstige, gesunde und natürliche Alternative. Ich habe mich trotz vorhandenem Kinderwagen meist für mein Tragetuch entschieden, da ich es praktischer fand nicht von Treppen, engen Durchgängen oder matschigen und löchrigen Wegen aufgehalten zu werden.

Je kleiner die Kinder, umso schneller wachsen sie und umso mehr lohnt sich der Kauf von gebrauchter Kinderkleidung. Auch Spielzeug kannst du gebraucht kaufen.

Stillen ist nicht nur die natürlichste sondern auch die günstigste Art dein Baby zu ernähren.

Kommt dein Baby ins Beikostalter, musst du nicht auf teure Breigläschen zurückgreifen sondern kannst viel günstiger frisch für dein Baby kochen. Soll es aber doch ein Gläschen sein, dann kannst du Obstgläschen ganz einfach durch Fruchtmark im Glas ersetzen.

Entscheidest du dich bei der Einrichtung des Baby- oder Kinderzimmers eher für schlichte Möbel, können diese wesentlich länger genutzt werden. Mit Möbelfolien/-aufklebern oder Wandtattoos wird das Zimmer trotzdem bunt, individuell und altersgerecht. Etwas größere Kinder haben außerdem jede Menge Spaß daran selbst Deko für ihr Zimmer zu basteln.

Günstige Ausflugsideen für Familien

Familienausflüge müssen nicht immer teuer sein. Wildparks sind beispielsweise eine kostengünstige Alternative zu Zoos. Mit Familienkarten oder an Familientagen kannst du häufig beim Eintritt sparen.

Essen und Getränke unterwegs zu kaufen kann teuer werden. Nachfüllbare Trinkflaschen (Affiliate-Link, Rabattcode: WINDELHEXE7563) die du beim Sport, Ausflügen usw. mitnehmen kannst sind wesentlich günstiger. Ein vorbereitetes Picknick ist nicht nur günstiger sondern für Kinder sogar angenehmer als langes Warten und Sitzen im Restaurant.

Kostenfreie Beschäftigungsideen:

  • Wolkenbilder suchen
  • Blumen pflücken und pressen
  • Spielen am Bach / See: Boote fahren lassen, Steine werfen, Staudamm bauen
  • Seifenblasen machen
  • Bauernhof besuchen
  • Picknicken
  • Steine / Stöcke sammeln
  • Zelten
  • Lagerfeuer machen
  • Spaziergänge im Wald
  • Fahrradtouren
  • Spielplatzbesuch

Beschäftigungsideen für schlechtes Wetter findest du hier und Tipps für Wintertage gibt es hier.

Sparen beim Familienurlaub

Wollt ihr einen Ausflug über mehrere Tage machen, dann muss es nicht unbedingt das teure Hotel sein. Campingplätze, Jugendherbergen oder Ferienwohnungen bieten oft sogar mehr Freiraum für Kinder. Auf einigen Campingplätzen kannst du übrigens auch dauerhaft abgestellte Wohnwägen und/oder kleine Bungalows mieten. Vielleicht kommt auch ein Haustausch in Frage?

Solange es möglich ist, könnt ihr außerhalb der Ferien verreisen und so richtig viel sparen. Hast du schon ein schulpflichtiges Kind, kann es wesentlich günstiger sein, von einem anderen Flughafen aus zu fliegen, wenn dieser in einem Bundesland liegt, in dem eben gerade keine Schulferien sind. Auch Frühbucherangebote oder Lastminute Reisen können sich lohnen.

Du hast Haustiere? Eine Tierpension ist alles andere als günstig. Über Kleinanzeigenportale gibt es immer wieder private Angebote.

Weitere Spartipps für Familien

  • Damit deine Haushaltsgeräte lange halten solltest du auf eine regelmäßige Reinigung und Pflege achten. Ist dann trotzdem einmal ein Gerät nicht mehr zu reparieren und muss ausgetauscht werden kannst du mit B-Ware einiges sparen.
  • Ob Kleidung, Haushaltsgegenstände oder Spielzeug – auf Flohmärkten, Online-Plattformen oder auch in Secondhand-Läden findest du gebrauchte Dinge, die häufig sogar noch neuwertig sind.
  • Wegwerfprodukte sind zwar auf den ersten Blick günstiger aber übersteigen nach relativ kurzer Zeit die Anschaffungskosten für immer wieder verwendbare Produkte (*Affiliate-Link, Rabattcode: WINDELHEXE7563*).
  • Viele Büchereien verleihen nicht nur Bücher sondern auch CD´s oder Spiele. So haben deine Minis immer jede Menge Abwechslung ohne dass du viel Geld ausgeben musst.
  • Lädst du deine Freunde zum Essen zu dir ein ist das nicht nur günstiger als auszugehen sondern spart dir auch noch die Organisation eines Babysitters.
  • Nicht nur für Ausflüge in der Freizeit sondern auch für deinen Tag im Büro kannst du dir natürlich einfach etwas zum essen und trinken mitnehmen und so schnell jede Menge Geld sparen.
  • Während du dich in einer Stadtwohnung vielleicht von deinem Auto trennen kannst ist das eher schwierig wenn du etwas ländlich lebst. Bist du auf ein Auto angewiesen, kannst du durch den richtigen Reifendruck und einen Vergleich der Preise der einzelnen Tankstellen einiges sparen. Frage dich trotzdem noch einmal vor jeder Fahrt, ob diese wirklich notwendig ist und ob du nicht auch zu Fuß gehen oder das Rad bzw. die Bahn nehmen kannst. Lässt sich eine Fahrgemeinschaft bilden? Kannst du es nicht vermeiden das Auto zu nehmen dann plane immer ein wenig mehr Zeit ein und achte auf eine spritsparende Fahrweise.

Noch Einsparpotential?

Jeder von uns hat wahrscheinlich so einiges an Sparpotential. Beim Schreiben dieses Blogartikels sind mir selbst noch einige Punkte aufgefallen, die ich verbessern möchte. Schon Kleinigkeiten können viel verändern ganz ohne dass wir uns einschränken müssen. Manchmal braucht es eben nur einen kleinen Impuls um etwas genauer hinzuschauen. Wenn du noch weitere Ideen hast, schreibe sie doch gerne in die Kommentare.

“Frau Mama”

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Viel Spaß und Erfolg beim Sparen!

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